Stromversorger müssen Übertragungsmasten regelmäßig inspizieren und Vegetation entfernen, um die Netzzuverlässigkeit aufrechtzuerhalten, Sicherheitsvorschriften einzuhalten und das Waldbrandrisiko zu reduzieren – insbesondere in brandgefährdeten oder bergigen Regionen. Diese Aktivitäten erstrecken sich oft über Hunderte von Kilometern und erfordern eine präzise Streckenführung und Abfolge, um überflüssige Fahrten zu vermeiden.
Mit der Funktion Job bundling bei linearen Assets können Disponenten und Planer die integrierte GIS-Karte nutzen, um Masten und Vegetationszonen entlang einer Leitung visuell auszuwählen, Inspektions- und Räumaktivitäten entlang definierter Übertragungskorridore zu bündeln, sie anhand der Masttopologie zu ordnen und kohärente Pakete an Teams zuzuweisen. Außendiensttechniker folgen einer klaren, kartenbasierten Abfolge, reduzieren Rückfahrten und verbessern die Zeit pro Aufgabe.